Eine Stempeluhr mit Gesichtserkennung, die auf einem einzigen Android-Gerät läuft und nie etwas nach außen schickt.
Bringen Sie das Gerät dort an, wo es passt: am Eingang, hinter der Kasse, im Personalflur. Zum Einstempeln tippt der Mitarbeiter auf den Button und schaut in die Kamera. Beim Ausstempeln genauso. Die App erkennt das Gesicht, speichert die Uhrzeit und ist wieder still. Keine App auf dem Handy jedes Mitarbeiters. Kein Login. Keine Karte. Auch kein Cloud-Konto und kein Abo: Das Android-Manifest deklariert genau eine Berechtigung, CAMERA, sonst nichts.
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Warum eine Kamera und kein Fingerabdruck oder PIN
Fingerabdruckleser nutzen sich ab. PINs werden weitergegeben. Eine Kamera am Eingang erledigt die langweilige Arbeit zuverlässig: Sie sieht, wer hereinkommt, notiert den Zeitpunkt und stört nicht weiter. Alles läuft lokal auf dem Gerät. Nichts verlässt es.
Neue Mitarbeiter registrieren sich selbst am Gerät
Sieht die Kamera ein unbekanntes Gesicht, bietet sie die Registrierung an: Namen eintippen, ein Referenzfoto, fertig. Sie müssen das Team nicht vorab anlegen und nichts pro Person einrichten. Sie schwanken zwischen Gesicht, Fingerabdruck, PIN und Karte? Unser Ratgeber zur Stempeluhr mit Gesichtserkennung zeigt die Vor- und Nachteile.
Alles bleibt auf dem Gerät
Die Abgleichdaten und das Originalfoto liegen in der lokalen Datenbank des Telefons. Der Abgleich nutzt die Daten; das Foto ist für die Führungskraft da, die später prüfen will, wer sich unter welchem Namen registriert hat.
- Kein Netzwerk nötig. Das Android-Manifest deklariert CAMERA und sonst nichts: Es gibt keine INTERNET-Berechtigung, die man erteilen oder entziehen könnte.
- Die Schwellenwerte sind im Code festgelegt und lieber streng als großzügig: Besser jemanden ein zweites Mal schauen lassen, als die falsche Person einzustempeln.

Schichten, wie sie im echten Betrieb laufen
Zeiterfassungssoftware geht oft von einem sauberen 9-bis-17-Tag aus. Echte Dienstpläne sehen anders aus. FaceClock speichert jede Schicht als Paar aus zwei Zeitstempeln in Millisekunden, Kommen und Gehen. Eine Schicht von 22 bis 6 Uhr ist also ein Datensatz, nicht zwei. Und einmal erfasst, ist die Schicht der Nachweis, kein Entwurf, den jemand später umschreiben kann.
Schichten über Mitternacht sind ein Datensatz, nicht zwei
Dem Datenmodell ist egal, auf welches Datum die Zeitstempel fallen. Die Wochenstunden stimmen also ohne Verrenkungen um Mitternacht. Mehr zur Dienstplanung damit in Grundlagen der Schichtplanung.
Schichten lassen sich nicht verschieben, nur ergänzen
Es gibt keine Oberfläche, um eine erfasste Schicht nachträglich umzuschreiben. Das Protokoll ändert sich nur durch Ein- oder Ausstempeln am Gerät. Der Bericht zeigt genau das, was erfasst wurde, zu dem Zeitpunkt, zu dem es erfasst wurde, ohne Admin-Korrektur.
- Automatischer Abschluss über eine einstellbare maximale Schichtlänge (Standard: 12 Stunden). Danach eröffnet der nächste Stempelvorgang eine neue Schicht und schließt die offene implizit.
- CSV-Export für jeden Zeitraum: Name, Kommen- und Gehen-Zeit, Dauer, Status. Die Gruppierung nach Wochen oder Abrechnungszeiträumen erledigen Sie wie gewohnt in Ihrer Tabelle, siehe Arbeitszeit erfassen ohne Cloud.
- PDF-Export mit den Original-Fotos vom Ein- und Ausstempeln, praktisch für Führungskräfte, die der Lohnbuchhaltung einen visuellen Nachweis mitgeben wollen.

Gebaut für die Datenschutzgesetze, mit denen Sie wirklich zu tun haben
Das Recht rund um Biometrie hat sich schnell entwickelt: Art. 9 DSGVO in der EU, BIPA in Illinois, die Biometrie-Klausel des CCPA, CUBI in Texas. Die meisten Cloud-Stempeluhren lösen das mit einer zwölfseitigen Datenschutzerklärung, die der Mitarbeiter unterschreiben soll. Wir sind den anderen Weg gegangen: Die Daten können das Telefon gar nicht erst verlassen.
Der Abgleich passiert auf dem Gerät, Punkt
Es wird keine INTERNET-Berechtigung angefordert. Kein Firebase, kein Sentry, kein Analytics-SDK. Es gibt nichts, was nach Hause telefonieren könnte. Was das rechtlich bedeutet, steht in unserer Übersicht zu DSGVO, BIPA und CCPA.
Schichtfotos löschen sich nach 90 Tagen selbst
Ein Hintergrundjob läuft stündlich und entfernt Schichten samt Fotos, die älter als 90 Tage sind. Mitarbeiterprofile bleiben, bis Sie sie selbst löschen.
- Mindestens Android 7.0: Sie können ein aufbereitetes Tablet von vor fünf Jahren nutzen, das sonst in der Schublade liegt.
- Die App-Oberfläche gibt es auf Englisch und Russisch. Diese Website ist übersetzt, damit Sie das Produkt in Ihrer Sprache beurteilen können; die App selbst ist sehr visuell: ein Button, eine Kamera, eine Schichtliste.
- In Deutschland wichtig: Biometrische Zeiterfassung braucht in der Regel eine freiwillige Einwilligung oder eine Betriebsvereinbarung, und der Betriebsrat hat mitzubestimmen. Details in unserem Artikel zur Rechtslage.

Probieren Sie es auf einem Telefon aus, das Sie schon haben.
FaceClock läuft auf den meisten Android-Geräten der letzten fünf Jahre. Installieren, neben der Tür anbringen, und Ihr Team registriert sich beim ersten Einstempeln selbst. Die Schichterfassung startet am selben Tag. Kein Konto. Keine Kreditkarte.
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